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Im Spiel der Crocodiles Hamburg gegen die Spielgemeinschaft Weserstars Bremen / TuS Harsefeld gingen die Crocodiles zunächst mit 2:0 in Führung bevor die Gäste den 2:2 Ausgleich erzielten.
Die Crocodiles wollten aber zeigen wer der Herr im Haus ist und schossen in Folge gleich sechs weitere Tore bevor auch den Gästen ein weiteres gelang. Die Corocdiles schossen aber gleich wieder eines doch die Gäste gaben nicht auf sondern erzielten nun ihr vierte Tor des Abends.
Nun merkte man aber das die Crocodiles noch immer genug Kampfgeist besaßen und noch ein wenig auf Lager hatten. Fünf weitere Tore später war dann der Endstand von 15:4 und der nächste Sieg der Crocodiles erreicht.

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Am 20.10.2019 startete für die Crocodiles 1C gegen die 1C vom HSV Eishockey die Saison 2019/2020.
Zunächst lief es für die Crocodiles recht gut. Bereits in der zweiten Minute konnte man mit 1:0 in Führung gehen. In der dritten Minute wurde auf 2:0 erhöht doch der HSV konnte noch im ersten Drittel auf 2:1 verkürzen.
Im zweiten Drittel waren dann zunächst die Crocodiles erneut am Drücker und konnten noch einmal zwei Tore erzielen bevor der HSV wieder kurz vor Drittel Ende selber ein Tor schoss. Zwischenstand nach zwei Dritteln also 4:2.
Das Schlußdrittel verlief dann aber etwas anders. Zunächst ein Tor für den HSV, dann eines für die Crocodiles doch dann drehte sich das Spiel etwas. Der HSV konnte nun zwei weitere Tore erzielen und somit auf 5:5 ausgleichen.
So ging es dann in die Over Time und hier holten sich die Crocodiles dann nach 2,23 Minuten mit dem Treffer zum 6:5 den Sieg.

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Der REV Bremerhaven war am 13.10.2019 zu Gast bei den Crocodiles Hamburg U20. Es war für die Crocodiles das zweite Spiel der Saison 2019/2020 und nach der Auftaktniederlage gegen den HSV, wollten die Crocodiles zeigen das sie besser spielen können als bei der Niederlage und das taten sie auch.
In der sechsten und elften Spielminute brachte Paul Frischmuth die Crocodiles in Führung, bevor die Bremerhavener auf 2:1 verkürzenn konnten. Doch die Crocodiles zeigten sich weiter kampfstark und es folgten sechs weitere Tore für die Hamburger bevor Bremerhaven das zweite Tor erzielen konnte. Die Crocodiles legten aber noch weitere Tore zu und so kam es zu dem 11:2 Erfolg für die Hamburger.
Torschützenkönig an diesem Tag war mit sechs Toren Paul Frischmuth, doch auch Nicholas Thedens, Paul Mattwich, Finn Justin Vieregge, Nicolas Müller und Gregor Petereit reihten sich in die Scorerliste ein. Trotz der Torschützen sind aber die anderen Spieler nicht zu vergessen denn es war an diesem Tag eine sehr gute und solide Teamleistung.

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Die Crocodiles Hamburg U13 B war am 04. Januar 2020 im Spiel gegen die Spielgemeinschaft HSV / TuS Harsefeld offenbar gut aufgelegt.
In der siebten Minute gingen die jungen Krokodile mit 1:0 in Führung doch die SG HSV / Harsefeld konnte nur 26 Sekunden später zum 1:1 ausgleichen. Doch nun drehten die Crocodiles auf und in der neunten, zehnten, vierzehnten sowie neunzehnten Minute zog man auf 5:1 davon. Genau 1,36 Minuten vor ende des ersten Drittels konnte dann die SG das zweite Tor erzielen doch die Crocodiles hatten noch nicht genug und legten in den verbleibenden gut 1,5 Minuten noch zwei Tore zum Zwischenstand von 7:2 nach.
Das zweite Drittel verlief etwas ruhiger, dennoch machten die Crocodiles drei weitere und die SG HSV / Harsefeld ein weiteres Tor.
Das Schlußdrittel war dann ein reines Crocodiles Drittel in dem sie ganze fünf Tore nachlegten aber keines mehr zu gelassen haben, welches zu einem Endstand von 15:3 führte.

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Fünf schwache Minuten kosten Crocodiles die Punkte

Die Crocodiles Hamburg haben das Heimspiel gegen den Herner EV am Sonntagnachmittag mit 5:6 (1:2/2:1/2:3) knapp verloren. Im Topspiel des Spieltages setzten beide Teams schon in den ersten Minuten Duftmarken und ließen erkennen, dass die Partie der Bezeichnung gerecht werden würde.
Nach knapp sieben Minuten gab es dann den ersten Aufreger: Patrick Asselins Direktschuss wurde von Hamburgs Kai Kristian pariert, die Scheibe blieb hinter Kristian auf der Torlinie liegen und Schiedsrichter Eugen Schmidt zeigte kein Tor an – wurde unter Protesten der Crocodiles aber von Linienrichter Artur Stach vom Gegenteil überzeugt. In der 13. Minute legten die Gäste in Überzahl durch Asselin nach, kassieren aber nur 20 Sekunden später den Anschlusstreffer von Dennis Reimer (13.).
Während die Herner im ersten Abschnitt etwas mehr Spielanteile hatten, wendete sich das Blatt im zweiten Drittel zu Gunsten der Hamburger. Nach knapp zwei Minuten versenkte Chase Witala einen Pass von Dennis Reimer zum Ausgleich, und in der 27. Minute brachte der Vorlagengeber die Hausherren in Überzahl erstmals in Führung. Doch dieses Mal hatten die Gäste eine schnelle Antwort parat: Mit seinem dritten Treffer an diesem Abend glich Patrick Asselin zum 3:3 aus (28.).
So ging es mit einem Unentschieden in den letzten Spielabschnitt. Der glänzend aufgelegte Dennis Reimer zog allerdings mit Asselin gleich und netzte ebenfalls ein drittes Mal ein. Das 4:3 in der 44. Minute. Als Jordan Draper in der 51. Minute auf 5:3 erhöhte, schien der Sieg greifbar nah. Doch plötzlich schlichen sich Nachlässigkeiten in das Spiel der Crocodiles ein und der Mann des Abends, Patrick Asselin, erzielte in nur 17 Sekunden Treffer Nummer vier und fünf (55.). Und als wäre das nicht schon genug, setzte der Kanadier mit seiner Vorlage zum 5:6 für Herne noch einen oben drauf (59.).
„Wir haben die Punkte heute leichtfertig hergeschenkt. Wir hätten den Sieg definitiv mit nach Hause nehmen müssen. Ich weiß nicht, ob wir dachten, dass wir das leicht und locker runter spielen können. Herne steht nicht umsonst da oben und hat uns dafür eiskalt bestraft“, so Torwart Kai Kristian.

Text: Tobias Bruns, Pressesprecher Crocodiles Hamburg - Fotos: HB-Fotografie, H. Beck

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Crocodiles gewinnen das letzte Spiel des Jahres

Die Crocodiles Hamburg haben das letzte Heimspiel des Jahres mit 7:2 (2:1/3:0/2:1) gegen den Krefelder EV 81 gewonnen. Vor 1.741 Zuschauern legten beide Mannschaften einen guten Start hin, wobei die Hamburger ihrer Favoritenrolle gerecht wurden und schon früh die Führung an sich rissen. Jordan Draper traf in der 4. Minute in Überzahl per Direktschuss zum 1:0. Es hätten noch weitere Treffer für die Crocodiles folgen müssen, doch Pfosten, Latte und Krefelds Sebastian Staudt verhinderten einen Ausbau der Führung. Stattdessen klingelte es etwas überraschend auf der anderen Seite. Jeremiah Luedtke versenkte die Scheibe zielgenau im Winkel (7.). Die Gegenwehr des Schlusslichts hielt bis zur 19. Minute stand, dann sorgte Thomas Zuravlev für die erneute Führung der Gastgeber.
Im zweiten Spielabschnitt gingen die Hausherren nicht mehr so fahrlässig mit ihren Chancen um: Tobias Bruns (24.) und Dominik Lascheit (29./32.) erhöhten auf 5:1. Dass die Krefelder ohne Torerfolg blieben, hatte die Mannschaft um Kapitän Norman Martens auch Torwart Kai Kristian zu verdanken, der immer wieder gefährliche Konter der Gäste entschärfen konnte.
Im letzten Drittel schalteten die Crocodiles nach dem frühen 6:1 durch André Gerartz einen Gang zurück. Das teils fahrlässige Abwehrverhalten der Gäste erlaubte den Hanseaten dennoch immer wieder hochkarätige Chancen. Es haperte allerdings erneut an der Chancenverwertung. Als sich Jordan Draper auf die Strafbank verabschiedete, konnten die Krefelder noch einmal durch Luc Mansfeld Ergebniskosmetik betreiben und auf 6:2 verkürzen (56.). Ebenfalls in Überzahl setzte Gerartz mit dem 7:2 den Schlusspunkt (59.) und besiegelte den hochverdienten Sieg der Crocodiles, die somit als Tabellendritter in das neue Jahr starten.
„Wir haben gut angefangen. Wir wussten natürlich, dass Krefeld drei Spiele in sechs Tagen hatte. Da mussten wir viel laufen am Anfang. Wir haben es unnötig spannend gemacht, haben am Anfang viele Chancen nicht genutzt, die war dann im zweiten Drittel aber gemacht haben. Dann haben wir es souverän runtergespielt“, so Dominik Lascheit.

Text: Tobias Bruns, Pressesprecher Crocodiles Hamburg - Fotos: HB-Fotografie, H. Beck

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Das erste Saisonspiel der Crocodiles Damen fand im Oktober gegen den REV Bremerhaven statt und wurde in der Verlängerung 3:4 verloren. Das Rückspiel im November konnte Bremerhaven ebenfalls gewinnen (6:5). Nun am 29.12.2019 traf man ein drittes mal aufeinander.
Die Damen aus Bremerhaven gingen in der dritten Minute mit 1:0 in Führung. Die Damen der Crocodiles konnten aber in der neunten Minute ausgleichen.
Erst im zweiten Drittel sollte es dann das nächste Tor geben. Wieder ging Bremerhaven in Führung und erst im letzten Drittel konnten die Crocodiles erneut ausgleichen. Und dann passierte es. Gerade einmal 66 Sekunden vor Spielende trafen die Hamburger Damen dann erneut und konnten somit das Spiel mit 3:2 gewinnen.

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Crocodiles gewinnen das Sechs-Punkte-Spiel gegen Halle

Die Crocodiles Hamburg haben das Weihnachtsspiel gegen den direkten Verfolger aus Halle am Donnerstagabend mit 6:3 (1:2/1:1/4:0) gewonnen und dadurch den dritten Tabellenplatz verteidigt.
Das ursprünglich auf 16.00 Uhr angesetzte Spiel im Eisland Farmsen ging mit satter Verspätung los. Die Saale Bulls hingen in einer Vollsperrung fest, wodurch die Scheibe erst um 18.30 Uhr lief. Dennoch haben 1.314 Zuschauer Geduld bewiesen, die von den Hausherren belohnt werden sollte. Während den Gästen die vielen Stunden im Bus in den Beinen steckte, spielten die Crocodiles munter auf und setzten erste Akzente vor dem Tor von Halles Sebastian Albrecht. Der erste Torerfolg war aber den Bulls vergönnt, die in Überzahl durch Kyle Helms in Führung gingen (4.). Die Crocodiles ließen sich davon nicht beirren, suchten ihr Glück weiter im offensiven Eishockey und wurden schließlich belohnt. Patrick Saggau verarbeitete Dominik Lascheits gedankenschnelle Vorlage zum 1:1 (9.). Doch die Hallenser holten sich die Führung noch vor der Pause zurück. Nicholas Miglio konnte einen Konter mit dem 1:2 abschließen (15.).
Im zweiten Spielabschnitt gelangen den Hamburgern weniger Torabschlüsse, doch die Effizienz erhöhte sich. Nachdem Raik Rennert André Gerartz mit einem starken Pass freispielte, überwand der Stürmer Sebastian Albrecht zum erneuten Ausgleich (27.) Die Gäste schlugen aber wieder zurück: Wenige Sekunden vor der Pause traf Davide Vinci aus einem Gewühl heraus zum 2:3 (40.).
In der Kabine schien Trainer Jacek Plachta die richtigen Worte gefunden zu haben, denn es dauerte nur 45 Sekunden, da besorgte Patrick Saggau mit seinem zweiten Treffer das 3:3 (41.). Knapp drei Minuten später gingen die Crocodiles durch Tobias Bruns erstmals in Führung (44.). Die Saale Bulls konnten im Anschluss kaum noch Druck vor dem Gehäuse von Kai Kristian aufbauen, während die Hanseaten noch zweimal nachlegten. Chase Witala erhöhte in Überzahl auf 5:3 (50.) und Thomas Zuravlev traf ins leere Tor zum 6:3 (58.).
„Wir haben nach den beiden Niederlagen die richtige Reaktion gezeigt. In den letzten Spielen wirkten wir ein bisschen müde. Heute hat jeder wieder mehr gearbeitet und es seinen Mitspielern leichter gemacht. Es macht ein gutes Team aus, wenn man eine Niederlagenserie frühzeitig unterbinden kann und sich nach Rückschlagen nicht hängen lässt“, sagte Jordan Draper nach dem Spiel.

Text: Tobias Bruns, Pressesprecher Crocodiles Hamburg - Fotos: HB-Fotografie, H. Beck

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Die Crocodiles Hamburg U20 spielten am 22.12.2019 gegen die Spielgemeinschaft SG Weserstars Bremen / TuS Harsefeld.
Nachdem man in dieser Saison bereits zweimal (15:4 und 10:3) gewinnen konnte, tat man sich dieses mal ungewöhnlich schwer.
Die Crococdiles konnten zwar durch Tore von Nicholas Thedens in der 29. Minute, Paul Frischmuth in der 40. Minute und Julian Stolz in der 47. Spielminute mit 3:0 in Führung gehen, doch dann kurz vor Spielende, gelang es den Gästen zunächst 128 Sekunden und dann 35 Sekunden vor dem Schluß zwei Tore zu schießen und somit auf 3:2 zu verkürzen.
14 Sekunden vor Schluß viel dann noch ein weiteres Tor. Dieses aber durch Nicholas Thedens für die Crocodiles und so konnte man mit 4:2 den nächsten Sieg einfahren.

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Crocodiles verschenken Sieg in letzter Minute

Die Crocodiles Hamburg haben nach neun Heimsiegen in Folge zum ersten Mal wieder verloren. Die EXA Icefighters Leipzig, gegen die die Heimsiegserie am 11. Oktober begann, konnten am Sonntagnachmittag mit 3:4 (1:0/1:1/1:2/0:1) in der Overtime gewinnen.
Die Crocodiles starteten mit viel Tempo in das Spiel und erspielten sich schon in den ersten Minuten echte Hochkaräter. Um die Hausherren in den Griff zu bekommen, musste Leipzigs Damian Schneider zu unerlaubten Mitteln greifen und verabschiedete sich wegen Beinstellens auf die Strafbank. Die folgende Überzahl wussten die Hamburger zu nutzen und gingen vor 1.724 Zuschauern durch Patrick Saggau in Führung (5.). Der Gegentreffer war allerdings ein Weckruf für die Gäste, die in der Folge Kai Kristian im Tor der Hanseaten gehörig beschäftigten. Die Führung konnte die Mannschaft zwar in die Pause retten, dann dauerte es aber nicht lange, bis die Icefighters zuschlugen. Norman Martens wurde von Schiedsrichter Michael Fendt in die Kühlbox geschickt und Florian Eichelkraut markierte im Powerplay das 1:1 (23.). Die Sachsen blieben spielbestimmend, doch der nächste Treffer fiel auf der anderen Seite. Chase Witala legte hinter dem Tor auf Jordan Draper, der Martens vor dem Tor mustergültig bediente (36.). Wieder gingen die Gastgeber mit einer Führung in die Kabine und mit dem Pausenpfiff sprach der Referee auch noch eine Strafe gegen die Icefighters aus.
So kamen die Hamburger bestens in den Schlussabschnitt, da Patrick Saggau erneut in Überzahl zuschlug und den Vorsprung auf 3:1 ausbaute (41.). Es sollte aber nicht reichen. Knapp drei Minuten später erzielte Florian Eichelkraut den Anschluss (44.) und Damian Schneider nutzte einen Fehler der Hamburger zum Ausgleich (59.).
In der Overtime wurde Jordan Draper nach nur 32 Sekunden auf die Strafbank verbannt, wodurch vier Leipziger drei Hamburgern gegenüberstanden. Schneider nutzte den Vorteil und sicherte den EXA Icefighters Leipzig den Zusatzpunkt (62.).
„Wir haben gut angefangen, uns nach der Führung aber den Schneid abkaufen lassen. Dann sind wir hinterhergelaufen, konnten kaum Druck ausüben. So ist es schwer Tore zu schießen. Dass wir kurz vor dem Ende das Unentschieden fangen, ist natürlich super ärgerlich. Aber wir können uns eigentlich nicht beschweren“, so Doppeltorschütze Patrick Saggau.

Text: Tobias Bruns, Pressesprecher Crocodiles Hamburg - Fotos: HB-Fotografie, H. Beck

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