Eishockey Jugend U20 DNL III Nord: Crocodiles Hamburg vs. HSV Eishockey 11:1 am 24.09.2021
Ende September, Anfang Oktober war für die U20 Mannschaften der Crocodiles Hamburg und HSV Eishockey in der DNL III Nord gleich an zwei Wochenenden hintereinander Derby Time. An jedem der beiden Wochenenden standen zwei Spiele an und für die Crocodiles waren es zwei sehr erfolgreiche Wochenenden.
Beim ersten Spiel in Farmsen am 24.09.2021 konnten die Crocodiles 11:1 gewinnen. Am darauffolgenden Sonntag gelang dann ebenfalls ein 11:1 Sieg. Bei den beiden Rückspielen am 02. und 03.10.2021 in Hamburg Stellingen setzten die Crocodiles den Erfolg gegen den Lokalrivalen fort. Das Spiel am 02.10.2021 gewann man mit 11:2 und das Spiel am 03.10.2021 mit 5:2.
Wenn man alle vier Spiele nun zusammen nimmt kommt ein unvorstellbares Ergebnis von 38:6 für die Crocodiles zustande. Damit war vorher so sicher nicht zu rechnen. Die Bilder sind von dem Spiel am 24.09.2021
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Eishockey Jugend U20 DNL III Nord: Crocodiles Hamburg vs. Löwen Frankfurt 5:3 am 11.09.2021
Am 26.09.2020 war mein persönlich letztes Spiel in DNL Division III bei den Crocodiles Hamburg U20. Danach waren durch die Corona Pandemie leider keine Spiele in der Liga mehr möglich. Nun fast genau ein Jahr später, am 11.09.2021 konnte ich endlich wieder ein Spiel der U20 besuchen und es ging wie vor einem Jahr gegen die Löwen Frankfurt.
Die Crocodiles starteten unvorhersehbar in die Saison 2021/2022, denn bereits nach sechs Sekunden erzielte Robert Ällrich das 1:0. In der achten Spielminute konnte Viktor Ladewig auf 2:0 erhöhen. Erst im zweiten Drittel waren es dann die Gäste die ebenfalls das Gegnerische Tor trafen. In der 25. und in der 32. Minute konnten sie die Abwehr der Crocodiles überwinden und durch die beiden Tore den Ausgleich erzielen.
Doch nach 103 Sekunden gingen die Crocodiles durch Rasid Saitov wieder in Führung und im letzten Drittel, in der 45. Spielminute konnte Rasid Selik diese mit einem weiteren Tor ausbauen, bevor 71 Sekunden später auch Timur Selik zum 5:2 treffen konnte.
Die Gäste aus Frankfurt verkürzten dann in der 51. Minute noch auf einen Spielstand von 5:3 doch dabei blieb es dann. Die Crocodiles Hamburg U20 starteten also mit einem Sieg in die neue Saison.
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Eishockey Oberliga Nord Playoff Viertelfinalspiel 1: Crocodiles Hamburg vs. Icefighters-Leipzig 3:1 am 09.04.2021
Crocodiles gewinnen erstes Viertelfinal-Spiel
Die Crocodiles Hamburg konnten sich am Freitagabend mit 3:1 (2:0/0:0/1:1) gegen die EXA Icefighters Leipzig durchsetzen und gehen in der Best-of-three-Serie mit 1:0 in Führung.
Vier Trainingstage blieben Trainer Jacek Plachta nach der zweiwöchigen Quarantäne, um seine Mannschaft in Playoff-Form zu bringen. Und das ist gelungen. In Abwesenheit von Patrick Saggau (fehlte aus gesundheitlichen Gründen) und Tom Kübler (Gehirnerschütterung) legten die Hamburger einen Blitzstart hin: Nach nur 13 Sekunden versenkte Harrison Reed die Scheibe zum 1:0. Leipzig wirkte überrumpelt und brauchte einige Minuten, um in das Spiel zu finden. Als die Icefighters immer besser wurden, schwächte Moritz Israel sein Team mit einem Stockschlag, der dem Ex-Krokodil eine Spieldauer-Disziplinarstrafe und den Crocodiles eine fünfminütige Überzahl bescherte. Das Powerplay nutzten die Hausherren schon nach 16 Sekunden. Eine starke Kombination schloss Thomas Zuravlev mit dem 2:0 ab. Trotz der langen Überzahlsituation konnten die Crocodiles den Vorsprung allerdings nicht ausbauen, sodass die Gäste im Spiel blieben.
Im zweiten Spielabschnitt musste Jacek Plachta auf Verteidiger Vojtech Suchomer verzichten, der verletzt in der Kabine bleiben musste. In der 23. Minute verlor der Trainer auch noch Dennis Reimer an die Kühlbox, wo der Hamburger 2+2+10 Strafminuten verbüßen musste. Die Hanseaten überstanden die Unterzahlsituation und erspielten sich eine optische Überlegenheit, konnten sich aber nicht mit weiteren Toren belohnen. In der 32. Spielminute gab es dann den nächsten Rückschlag: Yannis Walch wurde vom Schiedsrichtergespann in die Kabine geschickt. Die Strafe sorgte für Verwirrung auf Seiten der Hamburger, da die Referees zunächst überhaupt keine Strafe ausgesprochen hatten und die Scheibe eigentlich schon wieder einwerfen wollten. Nach Protesten von der Leipziger Bank und kurzer Beratung der Unparteiischen musste Walch das Spiel beenden. So bot sich den Gästen fünf Minuten lang die Chance, den Rückstand zu verkürzen. Die Defensive und Torwart Kai Kristian hielten aber stand und retteten das 2:0 in die Pause.
Im letzten Spielabschnitt setzten sich die Icefighters immer wieder im Drittel der Crocodiles fest, scheiterten mit ihren Schussversuchen aber an blockenden Krokodilen und Kristian. Ein Fehler im Spielaufbau der Sachsen nutzte André Gerartz, der plötzlich völlig allein vor Leipzigs Patrick Glatzel war, zum 3:0 (46.). Der Treffer sorgte aber nur kurz für Entlastung, da die Icefighters 52 Sekunden später doch noch zum Torerfolg kamen (46.). Der Anschluss kam zu spät. Die Crocodiles verteidigten clever und brachten den Vorsprung über die Zeit.
„Es war kein leichtes Spiel für uns, aber die Jungs haben einen Weg gefunden, es zu gewinnen. Natürlich ist es leichter, wenn man im ersten Wechsel ein Tor schießt und im Powerplay das 2:0 nachlegt. Leipzig hat viel Druck gemacht. Wir freuen uns, dass wir heute gewonnen haben“, so Jacek Plachta.
Text: Pressemitteilung Crocodiles Hamburg - Fotos: HB-Fotografie, H. Beck
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Eishockey Oberliga Nord: Crocodiles Hamburg vs. EG Diez-Limburg Rockets 3:5 am 24.01.2021
Crocodiles unterliegen den Diez-Limburg Rockets
Die Crocodiles Hamburg haben das Heimspiel gegen die EG Diez-Limburg Rockets am Sonntagnachmittag mit 3:5 (2:0/1:3/0:2) verloren.
Coach Jacek Plachta konnte auf den gleichen Kader zählen, der am Freitag in Herford drei Punkte einfahren konnte. Und nach einem Sieg sah es bei der Partie gegen die Raketen zunächst auch aus. Die Hausherren erspielten sich die besseren Chancen und gingen durch Jan Tramm verdient in Führung. Der Verteidiger überwand Diez-Limburgs Jan Guryca mit einem Direktschuss aus spitzem Winkel (12.). In der 19. Minute fing Thomas Zuravlev in Unterzahl einen Querpass an der blauen Linie ab, lief allein auf das Gästetor zu und verwandelte sicher zum 2:0.
Mit der Führung im Rücken ging es in den zweiten Spielabschnitt – der die Mannschaft um Kapitän Norman Martens seit einigen Spielen in Schwierigkeiten bringt. Gegen Halle (0:2), Leipzig (0:5) und Herford (0:2) lief es jedes Mal schlecht für Hamburg. Und auch gegen die Rockets brachen die Crocodiles plötzlich ein. In Unterzahl wurde vor dem eigenen Tor wieder nicht aufgeräumt, sodass David Lademann im zweiten Nachschuss den Anschluss erzielen konnte (26.). Durch weitere Strafen kamen die Hamburger aus dem Spiel, während die Raketen immer besser in die Partie fanden. Und so kam es, wie es schon in den letzten Spielen lief: Marc Zajic glich per Penalty aus (29.) und Niklas Hildebrand drehte mit seinem Tor das Spiel zu Gunsten der Gäste (34.). Diesmal konnten die Hanseaten zumindest noch einen Treffer landen. Dominic Steck versenkte die Scheibe aus dem Slot im Winkel (35.).
Trotz der Antwort fehlte den Gastgebern weiterhin der Biss. Zudem häuften sich die Fehlpässe und die Scheibe ging schon im Aufbau immer wieder verloren. Diez-Limburg nutzte das gnadenlos aus und holte sich die Führung durch einen Doppelpack von Thomas Matheson zurück (45./53.). Die Hausherren warfen noch einmal alles nach vorne und spielten über drei Minuten ohne Torhüter, am Ergebnis änderte sich aber nichts mehr.
„Eigentlich haben wir gut angefangen. Aber durch die vielen Strafen haben wir uns selbst aus dem Tritt gebracht. Das war völlig unnötig. Vorne waren wir heute einfach zu verschnörkelt. Einfach mal schießen und zum Nachschuss gehen ist meistens eine gute Idee. Wir machen uns das Leben selbst schwer“, sagte Verteidiger Jan Tramm.
Text: Pressemitteilung Crocodiles Hamburg - Fotos: HB-Fotografie, H. Beck
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Eishockey Oberliga Nord: Crocodiles Hamburg vs. Hannover Indians 5:3 am 14.03.2021
Crocodiles gelingt Sechs-Punkte-Wochenende
Die Crocodiles Hamburg haben das Heimspiel gegen die Hannover Indians am Sonntagnachmittag mit 5:3 (3:0/2:1/0:2) gewonnen und damit ein Sechs-Punkte-Wochenende eingefahren.
Die Mannschaft von Trainer Jacek Plachta musste nach der Aufholjagd in Rostock erneut auf die beiden Torhüter, Kai Kristian und Niklas Zoschke, verzichten. Also stand wieder Luis Wittorf im Gehäuse der Hamburger. Verstärkung gab es durch das Comeback von Dominic Steck nach überstandener Gehirnerschütterung.
Die Hamburger konnten da anknüpfen, wo sie am Freitag aufgehört hatten: Jeder arbeitete für seinen Nebenmann. Nachdem sich die Kontrahenten zunächst vorsichtig abgetastet hatten, setzten die Crocodiles den ersten Nadelstich. Thomas Zuravlev bediente Dominik Lascheit im Slot und der Topscorer netzte zum 1:0 ein (6.). Durch die Führung gewannen die Spieler um Kapitän Norman Martens an Oberwasser und erhöhten den Druck. Knapp neun Minuten später erntete die hanseatische Offensive die Früchte ihrer Arbeit. Harrison Reed erhöhte per Direktschuss auf 2:0 (14.) und bereitete sechs Sekunden später das 3:0 von Victor Östling vor (15.).
Da die Gäste kurz vor der Pause zwei Spieler auf die Strafbank verabschieden mussten, ging es für die Hausherren mit einer doppelten Überzahl in den zweiten Spielabschnitt. Thore Weyrauch hatte sich zudem 2+2 Strafminuten für einen hohen Stock eingefangen. Insgesamt waren die Crocodiles also vier Minuten mit mehr Spielern auf dem Eis vertreten und nutzten dieses Powerplay dann, als es fast zu spät war. Zwei Sekunden vor Ablauf der Strafe ließ Dominik Lascheit seinen zweiten Treffer folgen (24.). Als André Gerartz in der 28. Minute auf 5:0 erhöhte, schien die Partie gelaufen. Doch die Hannoveraner trafen acht Sekunden vor dem Drittelende und legten nach der Pause durch Brett Bulmer gleich noch einmal nach (42.). Hamburg war verunsichert und ließ die Indians wieder besser ins Spiel kommen. Als Nicolas Turnwald in der 47. Minute auch noch das 5:3 folgen ließ, wurde es noch mal richtig spannend, aber der Vorsprung von zwei Toren hatte bis zum Schluss Bestand.
„Die Jungs waren von Anfang an bereit. Wir haben den Gegner zu Fehlern gezwungen und waren in den ersten 40 Minuten gut unterwegs. Da haben wir gut kombiniert und die Tore in den richtigen Zeitpunkten geschossen. Im letzten Drittel waren wir die ersten zehn Minuten nur passiv und haben abgewartet, anstatt weiterzuspielen. Aber ich glaube, der Sieg geht in Ordnung. Die Jungs haben einen guten Job erledigt“, sagte Trainer Jacek Plachta.
Text: Pressemitteilung Crocodiles Hamburg - Fotos: HB-Fotografie, H. Beck
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Eishockey Oberliga Nord: Crocodiles Hamburg vs. Hannover Indians 7:3 am 30.12.2020
Crocodiles beenden 2020 mit einem Heimsieg
Die Crocodiles Hamburg haben das Heimspiel gegen die Hannover Indians am Mittwochabend mit 7:3 (3:1/3:2/1:0) gewonnen. Rechtzeitig zum letzten Spiel des Jahres meldeten sich Thomas Zuravlev und Rico Rossi fit, Yannis Walch, Vojtech Suchomer und Adam Domogalla fielen hingegen weiterhin aus. Kurzfristig musste auch Dominic Steck passen.
Die Hausherren traten von Beginn an spielfreudiger und kämpferischer auf, als bei der knappen Niederlage am Montag. Ein Spiel auf Augenhöhe kippte zu Gunsten der Hamburger, als sich Hannovers Thomas Pape auf die Strafbank verabschieden musste. In der folgenden Überzahl brachte Patrick Saggau die Gastgeber in Führung (8.). Parker Bowles egalisierte diese aber schon nach einer Minute wieder (9.). Die Hanseaten blieben dran und belohnten ihren Kampfgeist. Patrick Saggau legte nach (13.) und Dennis Reimer erhöhte in Überzahl auf 3:1 (18.).
Im zweiten Spielabschnitt machten die Crocodiles durch zwei weitere Treffer von Dennis Reimer (22.) und Jan Tramm (29.) eigentlich schon alles klar – schalteten dann aber einen Gang zurück und ließen die Indians wieder ins Spiel kommen. Parker Bowles (31.) und Branislav Pohanka (35.) nahmen dankend an und brachten ihr Team wieder auf 5:3 ran. Patrick Saggau weckte die Hamburger mit seinem dritten Tor wieder auf und sorgte für einen komfortablen Vorsprung zur Pause.
Im letzten Drittel zog Michal Bezouska den Gästen mit einem frühen Treffer den Zahn (42.). Die Crocodiles brachten die Führung über die Zeit und beendeten das ereignisreiche Jahr 2020 mit einem 7:3-Erfolg im Derby.
„Das war eine gute Teamleistung beziehungsweise Antwort auf das Spiel gegen Rostock. Im zweiten Drittel hatten wir wieder einen kurzen Durchhänger, sind aber gut wieder zurückgekommen. Am Ende haben wir verdient gewonnen, weil wir mehr investiert haben“, sagte Patrick Saggau.
Text: Pressemitteilung Crocodiles Hamburg - Fotos: HB-Fotografie, H. Beck
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Eishockey Oberliga Nord: Crocodiles Hamburg vs. Saale Bulls Halle 3:6 am 31.01.2021
Crocodiles unterliegen den Saale Bulls Halle
Die Crocodiles Hamburg haben das Heimspiel gegen die Saale Bulls Halle am Sonntagnachmittag mit 3:6 (0:2/2:1/1:3) verloren.
Trainer Jacek Plachta konnte bei der Partie gegen den direkten Tabellennachbarn auf 18 Feldspieler zurückgreifen – so viele Spieler standen in dieser Saison noch nie zur Verfügung. Das lag am Comeback von Max Schaludek und an Victor Östling. Der Neuzugang feierte seinen Einstand bei den Crocodiles. Doch trotz der breiten Bank erwischten die Hamburger keinen guten Start – die Gastgeber gingen in Überzahl in Führung (8.) und Artur Tegkaev erhöhte in der 10. Minute auf 2:0. Die Crocodiles waren zwar im Spiel, konnten aber kaum Torgefahr aufbauen.
Das änderte sich erst im Mitteldrittel. Harrison Reed erzielte mit einem satten Direktschuss in doppelter Überzahl den Anschluss (22.) und Thomas Zuravlev beendete mit einem Nachschuss rund eine Minute später die zweite Strafe der Hallenser (23.). In der 25. Spielminute hatte Dominik Lascheit durch einen ihm zugesprochenen Penalty die Chance auf den Führungstreffer, Halles Sebastian Albrecht konnte den Schuss aber parieren. Die Führung holten sich stattdessen die Gäste zurück. Dennis Gulda war bei einem Abpraller zur Stelle und versenkte zum 2:3 (31.).
Im letzten Spielabschnitt legten die Saale Bulls nach knapp drei Minuten durch Kyle Helms nach (43.), doch die Gastgeber blieben dran. Routinier Patrick Saggau verkürzte auf 3:4 (50.) und ließ sein Team wieder hoffen. Als Lukas Valasek in Überzahl wieder den alten Abstand herstellte, war das Spiel allerdings entschieden (56.). Halle nutzte noch das leere Tor, als Jacek Plachta Kai Kristian für einen sechsten Feldspieler vom Eis nahm und sorgte für den 3:6-Endstand (59.).
„Wir hatten unsere Spielanteile, haben daraus aber nichts gemacht. Die Körpersprache hat heute wieder nicht gestimmt. Wir wollten den Schwung aus dem Spiel gegen die Scorpions mitnehmen, sind stattdessen aber in alte Muster verfallen“, so Max Schaludek.
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Eishockey Jugend U15: Crocodiles Hamburg vs. Molot Young Sailors 9:3 am 17.10.2020
Am 17.10.2020 starteten die U15 Teams in die Saison 2020/2021, ein Saison, welche Corona-bedingt, ganz anders abläuft als man es gewohnt ist und ohne zu wissen ob man die Saison bis zum Ende spielen kann. Im Eisland Farmsen trafen die Crocodiles Hamburg auf die Molot Young Sailors.
Zunächst gingen die Gäste in der dritten Minute in Führung, doch die jungen Krokodile glichen zunächst in der sechsten Minute aus und gingen durch zwei weitere Tore in der siebten Spielminute nun ihrerseits mit 3:1 in Führung. Diese konnte auch in der zehnten Minute auf 4:1 ausgebaut werden, bevor die Gäste, die Molot Young Sailors in der dreizehnten Minute zum 4:2 verkürzen konnten.
Die Crocodiles legten aber weiter nach mit Toren in der 20., 27. 36. und 37. Spielminute. So stand es bereits 8:2 bevor auch die Gäste ein weiteres Tor erzielen konnten. Den Schlusstreffer holten sich aber wieder die Crocodiles zum Endstand von 9:3.
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Eishockey Oberliga Nord: Crocodiles Hamburg vs. Black Dragons Erfurt 3:5 am 04.12.2020
Knappe Niederlage gegen bissige Drachen
Die Crocodiles Hamburg haben das Heimspiel gegen die TecArt Black Dragons Erfurt am Freitagabend mit 3:5 (2:2/1:1/0:2) verloren.
Nach dem Spiel am Dienstag in Krefeld konnten die Crocodiles sich über die Rückkehr von Kai Kristian freuen, mussten aber auf Max Schaludek verzichten, der sich beim 3:2-Erfolg in die lange Verletztenliste der Hamburger eintrug. So standen Trainer Jacek Plachta wieder keine drei kompletten Reihen zur Verfügung.
Dennoch kamen die Spieler um Kapitän Norman Martens gut in die Partie und steckten auch den frühen Rückstand durch Arnoldas Bosas weg(4.). Ein Schlagschuss von Yannis Walch egalisierte die Führung (8.) und eine feine Kombination von Patrick Saggau, Thomas Zuravlev und Dominik Lascheit brachte den Hausherren die Führung (8.). Letzterer erzielte das 2:1. In Unterzahl ging die Führung allerdings noch vor der Pause wieder abhanden. Kyle Beach spitzelte die Scheibe aus dem Gedränge vor dem Tor über die Linie (17.).
Im zweiten Spielabschnitt drehten die Crocodiles den Spieß um und erzielten ihrerseits die frühe Führung. Michal Bezouska lenkte einen Schuss von Jan Tramm mit der Brust ins Tor der Gäste. Den Erfurtern gelang die Antwort erneut in Überzahl. Reto Schüpping hatte im Slot zu viel Platz und versenkte den Puck zum 3:3 (30.).
Im letzten Drittel wirkten die Hanseaten zunehmend kraftloser, was den Gästen mehr Spielanteile verschaffte. Das Unentschieden hielten Niklas Zoschke und seine Vordermänner dennoch fest – bis zur 59. Minute. Ein abgefälschter Schuss von Justus Böttner bedeutete kurz vor Schluss die Führung für die Thüringer. Als die Crocodiles noch einmal alles nach vorne warfen, klingelte es hinten ein fünftes Mal. Maurice Keil machte im Nachschuss den Sack zu (59.).
„Heute haben die Kleinigkeiten das Spiel entschieden. Mit einem so kleinen Kader musst du diese Kleinigkeiten immer richtig machen. Das ist uns nicht immer gelungen und am Ende haben kleine Fehler das Spiel gekostet. Dann kamen noch Strafen zu ungünstigen Zeitpunkten dazu, von denen einige auch noch diskutabel waren“ sagte Patrick Saggau.
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Eishockey Landesliga Nord II Vorbereitungsspiel: Hamburg Sailors vs. Adendorfer EC 3:5 am 04.10.2020
Um sich auf die kommende Saison vorzubereiten, luden die Hamburg Sailors den Adendorfer EC zu einem Testspiel in die Volksbank Arena Hamburg ein.
Adendorf spielt normal 2 Klassen höher, ist sich aber nicht zu schade auch erst mal ruhig anzufangen um selber zu sehen wo und wie man für die kommende Saison aufgestellt ist.
Die Gäste aus Adendorf konnten bereits nach 35 Sekunden das erste Tor erzielen, doch die Sailors schafften acht Minuten später den Ausgleich zum 1:1. Adendorf wiederum konnten gute zwei Minuten vor der ersten Pause erneut in Führung gehen und so startete man mit einem Spielstand von 1:2 in das zweite Drittel.
Hier waren es die Sailors in der fünften Minute die erneut ausgleichen konnten, bevor Adendorf seinerseits in der elften Spielminute des zweiten Drittels wieder in Führung ging. Diese konnte Adendorf in der zweiten Spielminute des Schlußdrittels mit einem weiteren Tor und sechs Minuten später noch zum 2:5 Zwischenstand ausbauen. Die Sailors gaben sich aber nicht geschlagen und 1,5 Minuten vor Ende konnte man zum Endstand von 3:5 verkürzen.
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